Herzlich willkommen auf der Brücke

Auf diesen Seiten veröffentlichen wir Auszüge aus dem Programm des Das Gesetz des Einen-Verlags (Deutschland) / Maison d’édition La Loi Une (Allemagne).

Alle Texte basieren auf den ab 1958 von Don Elkins, Carla Rückert und Jim McCarty (L/L Research) telepathisch empfangenen und gesammelten Botschaften.

Die hier veröffentlichten Texte entstammen telepathisch empfangenen (gechannelten) Informationen von Sprecherinnen und Sprechern des Bündnisses der Planeten im Dienst des Einen Unendlichen Schöpfers (Confederation of Planets in the service of the One Infinite Creator).

Laut eigenen Aussagen ist dieses Bündnis ein Zusammenschluss von 53 positiv orientierten, außerirdischen Zivilisationen, welches bewusstes Leben in verschiedenen Dichtestufen auf über 500 Planeten umfasst.

Dieses Informationen richten sich an spirituelle Suchende. Nehmen Sie daraus gerne das an, was Ihnen persönlich zusagt, und was Ihren eigenen spirituellen Weg unterstützt. Lassen Sie alles andere – alles, was nicht zu Ihnen passt – bitte einfach beiseite. Vielen Dank für die Beherzigung dieser Bitte!

In Liebe und Licht

Jochen Blumenthal

Das Gesetz des Einen-Verlag (Deutschland) in Kooperation mit L/L Research

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Vorgelesen: Meditation

3 De la méditation au service

Le Contact Ra

L’importance de la méditation régulière ne peut être trop soulignée. Grâce à cette technique tu trouveras des réponses à toutes tes questions.

Ce peut être difficile à comprendre mais c’est ainsi. Toutes tes questions se réduisent à un concept très simple dont tu peux prendre conscience en méditation.

Dès que tu y seras parvenu tu seras capable de servir comme d’autres ont servi ou servent maintenant sur la planète. Suis leur exemple et passe du temps en méditation.

Efforce-toi de donner ta main à ton semblable et conduis-le vers la Lumière qu’il cherche.


dans Méditation (Série Initiation Vol. II)
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8 Le désir le plus élevé

 

Tout ce que tu apprends
par l’expérience vient d’un désir.
Des vœux passés déterminent le présent.
Et le désir d’aujourd‘hui
forme le futur apparent.

Le Créateur t’a donné
la liberté inconditionnelle de choix.
Faisons à notre tour un cadeau à notre Créateur,
le désir le plus élevé
dont nous pouvons prendre conscience :

celui d’apprendre par l’expérience
le Créateur illimité de la façon
la plus élevée.

 

 

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Die scheinbaren Besitztümer sind sehr kurzlebig

Vierter und letzter Teil von Latuis Botschaft vom 12. Januar 1974

Zum vorherigen Abschnitt

Die dritte Technik besteht darin, deinen Mitmenschen alles zu geben, was du hast. Wenn du das tust, dann wirst du nicht von materiellen Besitztümern belastet werden. Dann wirst du nicht länger einen Teil deiner Liebe an materielle Besitztümer geben. Liebe an materielle Besitztümer zu geben ist eine extreme Verschwendung deiner Fähigkeiten. Es ist ein Fehler, der von den meisten Menschen auf diesem Planeten gemacht wird. Wenn man mit dieser Methode versuchen möchte, Liebe zu erreichen, dann ist es nötig, sich vom Verlangen für materielle Dinge zu trennen.

Jeder dieser drei Wege kann genutzt werden. Jeder davon wird Resultate erzeugen. Im Moment ist es jedoch sehr schwer in einer Gesellschaft wie der euren zu arbeiten und zu leben und jede dieser drei Methoden der Erkenntnis von Liebe anzuwenden. Deshalb ist es empfehlenswert, mit der ersten Methode zu beginnen. Meditation wird dir erlauben, zu entscheiden zu welchem Grad du die anderen beiden Methoden anwenden möchtest. Denn manchmal ist es etwas unpraktisch diesen beiden Vorschlägen buchstäblich zu folgen, da diejenigen, denen du zu dienen suchst, deinen Dienst nicht verstehen werden. Es ist jedoch empfehlenswert, sich an jede dieser Methoden zu erinnern, denn sie sind alle drei sehr wichtig.

Viele der Auseinandersetzungen, die in der Geschichte unseres Planeten stattgefunden haben, sind auf die Anhaftung der Menschen dieses Planeten an materielle Besitztümer zurückzuführen. Sie verfolgen ein falsches Konzept: das Konzept des Besitzes von Eigentum. Alles besteht aus Licht. All diese Besitztümer – alles, was existiert – ist das Eigentum des Schöpfers. Er hat für ausreichend Materialien für alle Bewohner des gesamten Weltraums gesorgt. Es ist nicht nötig auf irgendeines dieser Materialien gierig zu sein, denn sie sind alle Teil von dir. Gegenwärtig gibt es viele Auseinandersetzungen auf diesem Planeten. Es herrscht viel Gerangel um Besitztümer, aber dies nützt denjenigen nichts, die diese Besitztümer begehren, denn selbst, wenn sie sie erlangen mögen, wie sie es geplant hatten, dann werden diese Besitztümer, ihr scheinbares Eigentum, sehr, sehr kurzlebig sein.

Ich bin Latui. Ich hoffe, das ich von Dienst gewesen bin. Adonai vasu.