2 Die Realität der geistigen Welten

 

Oftmals halten wir

die geistigen Welten für eine Illusion,

und die Illusion der Trennung

von unseren Brüdern und Schwestern

für Realität.

Das Gegenteil ist der Fall.

 

aus 25 Prinzipien der Realität

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Ein Gedanke zu “2 Die Realität der geistigen Welten

  1. ‚Wer oder was ist die Illusion, Maya?‘ fragt man sich ab und an. Sind es die Häuser, die Bäume, alles, was ich sehe da draußen?

    Diese Botschaft des Bündnisses von der Nichtexistenz der Trennung greift, obwohl mehr als 30 Jahre vor dem großen „Smartphone“-Zeitalter entstanden, perfekt auf, was heute gang und gäbe ist: Wir denken, der andere wäre anders nicht zu erreichen, wenn wir eine Facebook-Nachricht oder SMS schicken.

    Aber immer dann, wenn wir in Zukunft jemanden am Telefon haben, und uns daran erinnern, können und dürfen wir uns laut dem Bündnis darüber bewusst sein, dass wir mit niemand anderen sprechen als mit uns selbst.

    Und wer ist dieses Selbst? Dieses Selbst ist der Schöpfer – auf beiden Seiten der Verbindung. Wir sind der Schöpfer. Wir sind nicht die Einzigen, die der Schöpfer sind, sondern alle sind Schöpfer, alles ist der Schöpfer (siehe Einführungsseminar Meditation Auszug).

    Vielleicht lässt das Verständnis, dass wir der ungetrennte Schöpfer sind, besser damit ausdrücken, dass wir die Begriffe und Namen, die wir Menschen international für diese allumfassende und alles durchdringende Instanz gefunden haben, adjektivisch gebrauchen: dass wir also krishna sind, adonai und allah, und dass wir auch jesus sind, buddha und alles andere sind, womit jemals der Schöpfer bezeichnet wurde. Vom Kern her, von unserem innersten Wesen her – welches der wesentlich größere Teil unserer Persönlichkeit ist..

    Es ist unsere Eigenschaft, unser Kern, unsere Natur und Wesen, der Schöpfer zu sein – und zwar in erster Linie. Es ist unsere Haupteigenschaft.

    Alles andere, alles, was uns – für einen Augenblick oder länger – so vorkommt, als ob es nicht der Schöpfer sei, das ist eine Illusion. Es ist die Illusion. Sie mag uns riesig, ebenfalls allumfassend vorkommen.

    In Wahrheit ist sie jedoch klein, nur eine temporäre Verzerrung an der Peripherie, nur ein paar Wellen an der Oberfläche unseres großen und tiefen Ozeans. Es sind in Wahrheit Parameter, die wir selbst im metaphysischen Teil von Existenz einstellen, frei wählen, um noch mehr verwertbare Erfahrung aus diesem Leben herausholen zu können. So klein ist diese Illusion, dass sie eigentlich gar nicht existiert (siehe Die richtige Größe der Illusion), sie ist das, was man in Sanskrit asat nennt; das, was nicht ist.

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