Wenn man auf negative Einflüsse trifft

[…] Wir mögen im Allgemeinen sprechen und vorschlagen, dass an jedem Punkt in der eigenen Erfahrung, an dem man Einflüsse einer negativen Art verspürt, das heißt von einer Art, welche der Bewegung des eigenen freien Willens zu widerstreben scheint, dass die Antwort, die am hilfreichsten ist, die Antwort ist, welche sich mit größter Freiheit ohne Verzerrung und mit der weit-möglichsten Sicht an Erfahrung, der begegnet wurde, bewegt. Dass bedeutet, so wie man in der Lage ist, alle Wesen, Gedanken und Erfahrungen als Teile des einen Schöpfers zu sehen, und diese Erfahrungen segnen und lieben kann, dann bewegt man sich zu ihrem Herzen und vereinigt sich an diesem Punkt in Liebe mit ihnen. Falls, dann, irgendein äußerer Ausdruck von einem anderen Wesen nicht mit diesem vom Herzen gefühlten Ausdruck übereinstimmt, wird ein solches Wesen es nötig finden, seine Anwesenheit von dem Spiegel zurückzuziehen, der ihm das Herz von Liebe zurückspiegelt, welches er selbst verleugnet hat, damit es auf dem Pfad fortschreiten kann, welcher durch die Phrase „der Weg dessen, was nicht ist“ charakterisiert werden mag – Trennung.

Laitos

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