Schwer anzunehmen, dass man Geist trennen könnte

Oxal vom 10. Januar 1974 (1)

Ich bin Oxal. Ich bin mit diesem Instrument. Ich habe eine kleine Geschichte für euch. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde, in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers.

In diesem Moment befinde ich mich in diesem Raum mit euch. Wenn ihr hinschaut, könnt ihr mich sehen, aber ich fürchte, dass ihr noch nicht vollständig gelernt habt hinzuschauen. Seid geduldig, und ihr werdet mich sehen. Ich bin Oxal. Es ist wirklich eine große Ehre mit euch hier zu sein. Und es ist extrem großartig und interessant zu dieser Zeit an diesem Ort sein zu können, das muss ich euch versichern. Wir vom Bündnis bewegen uns ständig mit euren Leuten, ziehen in ihre Häuser und Arbeitsstätten, Büros, wo immer sie sein mögen. Es ist nicht unsere Absicht zu spionieren, meine Freundinnen und Freunde, aber es ist nötig zu wissen, was an eurer Oberfläche geschieht, und was im Kopf eurer Leute vorgeht, wie ihr es ausdrücken würdet. Deshalb bewegen sich diejenigen von uns, die in der Lage sind dies zu tun, ständig auf der Oberfläche eures Planeten herum. Zu Instrumenten wie diesem werden wir durch einen sogenannten direkten, telepathischen Gedanken gerufen. Das ist eure Erklärung in eurer Sprache. Wir denken anders darüber. Wir sehen es nicht als Möglichkeit der Trennung. Da die Schöpfung eins ist, meine Freundinnen und Freunde, ist es sehr schwer für uns anzunehmen, dass man Geist trennen könnte.