Wir teilen einen Geist

Oxal vom 10. Januar 1974 (2)

Wir teilen einen Geist, meine Freundinnen und Freunde. Die Bevölkerung eures Planeten hat in der Vergangenheit für lange Zeit diese Möglichkeit des Teilens einfach geleugnet. Das ist der natürliche Weg der Dinge, meine Lieben. Es ist sehr natürlich, dass wir einen einzigen Geist teilen sollten, wie wir alles teilen.

Wie ich sagte, bin ich jetzt hier mit euch in diesem Raum, und da ich eure Geiste mit euch teile, teile ich eure Gedanken mit euch. Es scheint mir offensichtlich, dass alle von euch hinsichtlich gewisser Dinge, die wir beabsichtigen, etwas verwirrt sind. Lasst euch davon nicht verunsichern, meine Freundinnen und Freunde, denn manche Dinge sind zu dieser besonderen Zeit, aus eurer Perspektive, schwer zu verstehen. Ich kann euch jedoch sagen, dass wir vorhaben alles zu tun, was euch heute Abend mitgeteilt wurde. Wir haben auf jeden Fall vor, die Leute auf diesem Planeten zu erwecken. Wir haben genug Wissen über das Handeln und Denken der Bewohner eures Planeten, in der Art von der ich erzählt habe, gewonnen, um sie fast so gut wie uns selbst zu kennen. Wir haben beachtliche Zeit damit verbracht, die Leute dieses Planeten zu erforschen, und wir haben festgestellt, dass uns eine beachtliche Anzahl von ihnen im Frieden und der Liebe der unendlichen Schöpfung unseres Schöpfers beitreten kann.

Aus diesem Grund sind wir jetzt hier. Wäre niemand aus eurer Bevölkerung bereit dazu, dann hätten wir keine Aufgabe. Wir wären nicht fähig Leute, die sich uns nicht in der Liebe und dem Licht anschließen wollen, anzuregen dies zu tun. Es ist uns nicht möglich das zu tun, meine Lieben. Es ist nur möglich, dass die Einzelnen dies tun. Jeder von euch muss sich selbst in einen Zustand des Suchens nach dem erheben, was wir euch als einziges erstrebenswertes Ziel in der Schöpfung in Aussicht stellen möchten: Eben die Liebe und das Licht der Schöpfung selbst.

aus Das Bündnis der Planeten: Die ersten Botschaften, Band 1: 1972 bis Januar 1974