Zeit als Feld, das von jedem Atomkern ausstrahlt

Abschließender Teil V von Oxals Botschaft (August 1973) über Zeit und Raum

Zeit ist nicht so sehr Zeit, wie es Raum ist, und Raum ist nicht so sehr Raum, wie es Zeit ist. Sie sind ein und dieselbe Sache, und doch sind sie wechselseitig miteinander verbunden. Denn ist nicht 1/1=1? Denn es gibt nur eine Sache, und wir sind alle Teile davon.

Es gibt sechs Dimensionen, aber ihr müsst von drei sprechen. Und Zeit ist ein Feld, und strahlt aus von jedem Atomkern von Materie in alle Richtungen und kann evaluiert werden als T = S^3/3, wobei T Zeit ist und S ist Raum.

Ich werde mich freuen, mit euch in der Zukunft hinsichtlich dieses Themas zu sprechen. Es wird jedoch angenommen, dass es nötig sein wird, das zu überdenken, was euch gegeben wurde, bevor weitere Instruktionen von großem Nutzen sein werden. Es ist eine sehr schwer zu bereisende Brücke, zwischen einer Welt der Semantiken und einem Platz des Seins. Aber wir werden euch in jeglicher Weise dienen, wie wir können.

Ich bin Oxal. Ich werde euch zu dieser Zeit verlassen. Adonai vasu borragus. Es ist ein großes Privileg gewesen. Friede sei mit euch.

Zum vorherigen Teil

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Die ganze Sitzung als kleine Lektüre:
Oxal und Hatonn: Was ist Zeit?

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Vorgelesen: Meditation

3 De la méditation au service

Le Contact Ra

L’importance de la méditation régulière ne peut être trop soulignée. Grâce à cette technique tu trouveras des réponses à toutes tes questions.

Ce peut être difficile à comprendre mais c’est ainsi. Toutes tes questions se réduisent à un concept très simple dont tu peux prendre conscience en méditation.

Dès que tu y seras parvenu tu seras capable de servir comme d’autres ont servi ou servent maintenant sur la planète. Suis leur exemple et passe du temps en méditation.

Efforce-toi de donner ta main à ton semblable et conduis-le vers la Lumière qu’il cherche.


dans Méditation (Série Initiation Vol. II)
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8 Le désir le plus élevé

 

Tout ce que tu apprends
par l’expérience vient d’un désir.
Des vœux passés déterminent le présent.
Et le désir d’aujourd‘hui
forme le futur apparent.

Le Créateur t’a donné
la liberté inconditionnelle de choix.
Faisons à notre tour un cadeau à notre Créateur,
le désir le plus élevé
dont nous pouvons prendre conscience :

celui d’apprendre par l’expérience
le Créateur illimité de la façon
la plus élevée.

 

 

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Die scheinbaren Besitztümer sind sehr kurzlebig

Vierter und letzter Teil von Latuis Botschaft vom 12. Januar 1974

Zum vorherigen Abschnitt

Die dritte Technik besteht darin, deinen Mitmenschen alles zu geben, was du hast. Wenn du das tust, dann wirst du nicht von materiellen Besitztümern belastet werden. Dann wirst du nicht länger einen Teil deiner Liebe an materielle Besitztümer geben. Liebe an materielle Besitztümer zu geben ist eine extreme Verschwendung deiner Fähigkeiten. Es ist ein Fehler, der von den meisten Menschen auf diesem Planeten gemacht wird. Wenn man mit dieser Methode versuchen möchte, Liebe zu erreichen, dann ist es nötig, sich vom Verlangen für materielle Dinge zu trennen.

Jeder dieser drei Wege kann genutzt werden. Jeder davon wird Resultate erzeugen. Im Moment ist es jedoch sehr schwer in einer Gesellschaft wie der euren zu arbeiten und zu leben und jede dieser drei Methoden der Erkenntnis von Liebe anzuwenden. Deshalb ist es empfehlenswert, mit der ersten Methode zu beginnen. Meditation wird dir erlauben, zu entscheiden zu welchem Grad du die anderen beiden Methoden anwenden möchtest. Denn manchmal ist es etwas unpraktisch diesen beiden Vorschlägen buchstäblich zu folgen, da diejenigen, denen du zu dienen suchst, deinen Dienst nicht verstehen werden. Es ist jedoch empfehlenswert, sich an jede dieser Methoden zu erinnern, denn sie sind alle drei sehr wichtig.

Viele der Auseinandersetzungen, die in der Geschichte unseres Planeten stattgefunden haben, sind auf die Anhaftung der Menschen dieses Planeten an materielle Besitztümer zurückzuführen. Sie verfolgen ein falsches Konzept: das Konzept des Besitzes von Eigentum. Alles besteht aus Licht. All diese Besitztümer – alles, was existiert – ist das Eigentum des Schöpfers. Er hat für ausreichend Materialien für alle Bewohner des gesamten Weltraums gesorgt. Es ist nicht nötig auf irgendeines dieser Materialien gierig zu sein, denn sie sind alle Teil von dir. Gegenwärtig gibt es viele Auseinandersetzungen auf diesem Planeten. Es herrscht viel Gerangel um Besitztümer, aber dies nützt denjenigen nichts, die diese Besitztümer begehren, denn selbst, wenn sie sie erlangen mögen, wie sie es geplant hatten, dann werden diese Besitztümer, ihr scheinbares Eigentum, sehr, sehr kurzlebig sein.

Ich bin Latui. Ich hoffe, das ich von Dienst gewesen bin. Adonai vasu.