Die scheinbaren Besitztümer sind sehr kurzlebig

Vierter und letzter Teil von Latuis Botschaft vom 12. Januar 1974

Zum vorherigen Abschnitt

Die dritte Technik besteht darin, deinen Mitmenschen alles zu geben, was du hast. Wenn du das tust, dann wirst du nicht von materiellen Besitztümern belastet werden. Dann wirst du nicht länger einen Teil deiner Liebe an materielle Besitztümer geben. Liebe an materielle Besitztümer zu geben ist eine extreme Verschwendung deiner Fähigkeiten. Es ist ein Fehler, der von den meisten Menschen auf diesem Planeten gemacht wird. Wenn man mit dieser Methode versuchen möchte, Liebe zu erreichen, dann ist es nötig, sich vom Verlangen für materielle Dinge zu trennen.

Jeder dieser drei Wege kann genutzt werden. Jeder davon wird Resultate erzeugen. Im Moment ist es jedoch sehr schwer in einer Gesellschaft wie der euren zu arbeiten und zu leben und jede dieser drei Methoden der Erkenntnis von Liebe anzuwenden. Deshalb ist es empfehlenswert, mit der ersten Methode zu beginnen. Meditation wird dir erlauben, zu entscheiden zu welchem Grad du die anderen beiden Methoden anwenden möchtest. Denn manchmal ist es etwas unpraktisch diesen beiden Vorschlägen buchstäblich zu folgen, da diejenigen, denen du zu dienen suchst, deinen Dienst nicht verstehen werden. Es ist jedoch empfehlenswert, sich an jede dieser Methoden zu erinnern, denn sie sind alle drei sehr wichtig.

Viele der Auseinandersetzungen, die in der Geschichte unseres Planeten stattgefunden haben, sind auf die Anhaftung der Menschen dieses Planeten an materielle Besitztümer zurückzuführen. Sie verfolgen ein falsches Konzept: das Konzept des Besitzes von Eigentum. Alles besteht aus Licht. All diese Besitztümer – alles, was existiert – ist das Eigentum des Schöpfers. Er hat für ausreichend Materialien für alle Bewohner des gesamten Weltraums gesorgt. Es ist nicht nötig auf irgendeines dieser Materialien gierig zu sein, denn sie sind alle Teil von dir. Gegenwärtig gibt es viele Auseinandersetzungen auf diesem Planeten. Es herrscht viel Gerangel um Besitztümer, aber dies nützt denjenigen nichts, die diese Besitztümer begehren, denn selbst, wenn sie sie erlangen mögen, wie sie es geplant hatten, dann werden diese Besitztümer, ihr scheinbares Eigentum, sehr, sehr kurzlebig sein.

Ich bin Latui. Ich hoffe, das ich von Dienst gewesen bin. Adonai vasu.

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Nach einem Verständnis von Liebe suchen

(2. Fortsetzung der Botschaft von Latwii vom 12. Januar 1974) • Zum 2. Teil

Es ist sehr, sehr wichtig, meine Lieben, dass ihr nach einem Verständnis von Liebe sucht. Seid nicht zufrieden mit eurer ersten Interpretation dieses Konzepts, denn es ist viel weiter in Umfang als ihr euch vorstellen könnt. Es umfasst alles, was es gibt.

Ich werde die Menschen eures Planeten in das Verwenden von Liebe einweisen. Dies wird auf eine ungewöhnliche Weise getan werden, aber bitte bleibt bei mir. Wir haben festgestellt, dass es notwendig ist, Dinge auf ungewöhnliche Weisen zu tun, so weit ihr betroffen seid. Es ist notwendig, euch einen Weg zu denken zu lehren, der nicht für die Menschen eures Planeten nicht üblich ist, falls ihr schnell Verständnis der Konzepte gewinnen wollt, die von höchster Wichtigkeit in eurem jetzigen Fortschrittsstadium sind. Es gibt drei Wege, um Wissen über Liebe zu erreichen.[1]

Der erste Weg ist, sich zu entspannen und euren Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Das ist die Methode der Meditation. Wenn dies auf einer täglichen Basis getan wird, dann ist es nicht möglich, die Liebe auszusperren, die immer gegenwärtig ist. Ihr werdet euch der wahren Schöpfung und ihrer Bedeutung bewusstwerden.

Der zweite Weg besteht darin, unter die Menschen der Erde zu gehen und ihnen zu dienen. Sie werden dir Liebe zurückgeben und du wirst diese Liebe aufnehmen und sie in deinem Wesen speichern. Dieser Dienst an deinen Mitmenschen muss jedoch auf solche Weise erbracht werden, dass es ein Dienst ist, den sie sich wünschen. Mache nicht den Fehler, den Viele gemacht haben, indem sie versuchten, ihrem Nächsten einen ungewollten oder unerbetenen Dienst aufzudrücken. Hinzugehen und deinen Mitmenschen zu dieser Zeit auf der Erde zu dienen benötigt viel Sorgfalt und Planung, und es ist im Moment recht schwierig, diesen Dienst erfolgreich zu leisten, weil sich die Interpretationen von Dienst sehr stark unterscheiden. Daher ist es notwendig, dass du verstehst, was Dienst ist, damit dein Dienst effektiv sein wird. Das kann nur erreicht werden, indem man dem ersten Schritt oder der ersten Technik folgt und seiner Meditation einen regelmäßigen Rahmen im täglichen Leben gibt.

Fortsetzung folgt

[1] Beginnend mit diesem Satz sind die folgenden Absätze in bearbeiteter Form in Dienst der Liebe (Reihe Hinführung IV) als Text 2 „Drei Wege, Liebe zu erfahren“ (Das Gesetz des Einen-Verlag) enthalten.

Das Licht des Schöpfers durch Liebe verwenden

(Fortsetzung der Botschaft von Latwii vom 12. Januar 1974)

Liebe, meine Freunde, ist nicht, was ihr denkt, das es ist. Das Wort in eurer Sprache hat eine Bedeutung, die verschiedene Interpretationen hat. Aber sie ist keines dieser Dinge. Wir verwenden das Wort, wenn wir zu euch sprechen, weil es so nahe an dem Konzept ist, wie wir kommen können, wenn wir eure Sprache verwenden. Liebe, meine Freundinnen und Freunde, ist die Kraft, die all die Dinge tut, die in der ganzen Schöpfung getan werden. Alle Dinge, meine Lieben, selbst jene, die ihr so interpretieren würdet, als seien sie ohne Liebe. Wäre es nicht für diese Liebe, meine Freunde, könnte die Freiheit zu wählen, diese Dinge zu tun, nicht existieren. Es ist nur notwendig, dass das Individuum die Wahrheit dessen versteht, was ich sage, um in der Lage zu sein, jene Dinge zu tun, die vom Schöpfer von uns allen ursprünglich dafür vorgesehen wurden, dass es sie verrichten kann.

Die Dinge, für die es vorgesehen war, dass es sie tun kann, sind recht überraschend. Sie reichen so weit über eure jetzigen Begrenzungen hinaus, dass ich euch die Bandbreite und die Stärke dieser Fähigkeit unmöglich vermitteln könnte. Es ist jedoch möglich, lasst mich euch versichern, durch richtige Methoden der Weiterentwicklung eures Verständnisses, hinsichtlich seiner jetzigen Begrenzungen, wiederzugewinnen, was rechtmäßig eures ist, das Wissen, das ihr vergraben in euch habt, das Wissen der Verwendung des Lichts unseres Schöpfers durch Liebe.

Liebe, die formende Kraft, und Licht, der Baustein

Die erste Botschaft des sozialen Erinnerungskomplexes Latwii (damals noch Latui geschrieben) empfing L/L Research im Januar 1974. Zuvor hatte Don Elkins in EXTRATERRESTRIAL COMMUNICATION (Außerirdische Kommunikation) bereits zwei Botschaften der, wie sich später herausstellte, fünfte Dichte-Bevölkerung aufgezeichnet. Latwii fungieren heute hauptsächlich als das Sprachrohr des „Prinzips von Q’uo“, bestehend aus jeweils einem Bündnis der Planeten-Mitglied der vierten, fünften und sechsten Dichte.

12. Januar 1974

Samstagsmeditation

(Unbekannt channelt)

Ich bin Latui. Ich bin bei diesem Instrument. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein sehr großes Privileg, bei euch zu sein, meine Lieben, denn ich war vorher noch nicht bei euch. Ich bin früher schon bei diesem Instrument gewesen, aber nicht mit euch, in einem Sinne, dass ich nicht zu euch gesprochen habe. In unseren Ganzheit können wir, natürlich, nicht getrennt sein.

Ich bin Latui. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers fühlen uns immer privilegiert, mit den Menschen eures Planeten zu sprechen. Wir bedauern, dass wir diese Methode verwenden müssen, aber der Grund für die Methode ist von meinem Bruder angemessen erklärt werden. Ich werde daher fortfahren und dieses Instrument verwenden, um euch gewisse Gedanken zu geben, von denen ich wirklich hoffe, dass sie euch bei eurer Suche helfen werden.

Dieser Planet, meine Lieben, ist ein Ball in Raum. Er ist eine Kugel aus Licht. Aber er erscheint euch nicht als das, was er wirklich ist. Der Grund dafür, meine Lieben, dass er eine Kugel aus Licht ist, ist, dass alle Dinge in der ganzen Schöpfung aus nichts außer Licht bestehen. Dies ist der Grundbaustein aller materiellen Schöpfung. Wenn wir euch in Seiner Liebe und Seinem Licht grüßen, grüßen wir euch in den einzig existierenden Bestandteilen der Schöpfung: Liebe, die formende Kraft, und Licht, der Baustein.

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Lernen, wachsen, verstehen, lieben

„Unser Weg des Lebens ist einfach, aber er erfordert großes Verstehen. Dieses Verstehen wird aufgrund eurer vorherigen Konditionierung langsam kommen. Falls ihr im jetzigen Moment mit uns lebtet, würdet ihr es recht einfach finden, weil ihr das Verständnis haben würdet.

Viele Male, während ihr weitergeht und aufwärtsgeht, werdet ihr viele Probleme finden, die neues Verständnis erfordern. Irgendwann wird euer Verständnis alle Dinge umfassen. Das ist euer ultimatives Ziel, Verständnis der Schöpfung des Vaters.

Wenn ihr größeres Verständnis erreicht und in der Lage seid, euch selbst zu kontrollieren, werden euch viele Dinge bekannt sein. Geduld ist eine große Notwendigkeit. Zu lernen ist zu wachsen, zu wachsen ist zu verstehen, zu verstehen ist zu lieben, zu lieben ist der Wunsch des Vaters für alle seine Kinder. Bereitet nun die feste Grundlage für die kommenden Dinge vor.

Es ist mein Privileg gewesen. Ich bin Latue, euer Freund und Bruder, Adonai Vasu.“

aus Außerirdische Kommunikation

auch als Taschenbuch und eBook erhältlich

Liebe ist der Weg

Eure Völker können nichts verstehen außer Gewalt. Die eigenen Ideen von Religion, Wirtschaft, sozialem Leben, und so weiter Anderen aufzuzwingen, scheint ein Zeitvertreib bei euren Völkern zu sein. Über die ganze Schöpfung hinweg herrscht Ausgeglichenheit. Gewalt jeglicher Art stört dieses Schöpfungsgleichgewicht. Lernt, in Liebe, Frieden und Harmonie mit euren Mitmenschen zu leben und haltet dieses Schöpfungsgleichgewicht. Wenn dies getan wird, werden Segnungen des Vaters für alle hervorkommen. Diese Segnungen sind eure. Sie sind vom Vater. Sie sind für alle, die suchen. Seid nicht ungeduldig. Denkt und lernt eure Lektionen gut. Wie ihr lernt, so werdet ihr wachsen. Wie ihr wachst, so werdet ihr verstehen, dass Liebe der Weg ist. Der Weg von und zum Vater.

Ich lasse euch zurück mit meiner Liebe und meinen Segnungen. Es war mir ein Privileg.

Ich bin Latue, Adonai Vasu.