Ra – vor 2,6 Milliarden Jahren da, wo wir jetzt sind

Das Gesetz des Einen

89.8 Fragesteller: Vor wie vielen unserer Jahre war Ras dritte Dichte beendet?

Ra: Ich bin Ra. Die Berechnungen, die für die Bestimmung dieses Punktes nötig sind, sind schwierig, da so viel von dem, was ihr Zeit nennt, vor und nach dritter Dritte beansprucht wird, wenn du den Fortschritt von Zeit aus eurem Blickwinkel betrachtest. Wir können im Allgemeinen sagen, dass die Zeit unserer Freude des Wahl-Treffens vor ungefähr 2,6 Millionen eurer Sonnenjahre in der Vergangenheit war. Allerdings – wir korrigieren dieses Instrument. Euer Begriff ist 2,6 Milliarden eurer Jahre in eurer Vergangenheit. Diese Zeit, wie ihr es nennt, ist allerdings nicht aussagekräftig, da unsere dazwischenliegende Raum/Zeit auf eine Weise erfahren wurde, die eurer Dritte-Dichte-Erfahrung von Raum/Zeit sehr unähnlich ist.

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Liebe ist der Weg

Eure Völker können nichts verstehen außer Gewalt. Die eigenen Ideen von Religion, Wirtschaft, sozialem Leben, und so weiter Anderen aufzuzwingen, scheint ein Zeitvertreib bei euren Völkern zu sein. Über die ganze Schöpfung hinweg herrscht Ausgeglichenheit. Gewalt jeglicher Art stört dieses Schöpfungsgleichgewicht. Lernt, in Liebe, Frieden und Harmonie mit euren Mitmenschen zu leben und haltet dieses Schöpfungsgleichgewicht. Wenn dies getan wird, werden Segnungen des Vaters für alle hervorkommen. Diese Segnungen sind eure. Sie sind vom Vater. Sie sind für alle, die suchen. Seid nicht ungeduldig. Denkt und lernt eure Lektionen gut. Wie ihr lernt, so werdet ihr wachsen. Wie ihr wachst, so werdet ihr verstehen, dass Liebe der Weg ist. Der Weg von und zum Vater.

Ich lasse euch zurück mit meiner Liebe und meinen Segnungen. Es war mir ein Privileg.

Ich bin Latue, Adonai Vasu.

Das Dilemma aller, die zu helfen versuchen

Hatonn spricht

[…] Dies mag, genauso, eine Überreaktion sein, und so empfindet man, dass man hin und hergerissen ist zwischen dem ständigen Geben-und-Nehmen zwischen dem Zuviel von dem, was man schon weiß, und dem Zuwenig dessen, was man nicht wissen kann.

Und, meine Freundinnen und Freunde, wir würden sagen, dass dies das Dilemma all jener ist, die versucht haben, jenen zu helfen, die nach Hilfe rufen, über die ganze Länge und Breite der Schöpfung hinweg seit undenklichen Zeiten. Auch wir finden, dass wenn wir gerufen werden um zu helfen, dass es höchst schwierig ist, genau zu unterscheiden, wo die Hilfe am optimalsten angeboten werden könnte. Es ist schwierig genau zu festzustellen, von welcher Art die Hilfe sein muss. Ist es Hilfe, welche die Schwierigkeiten einer unmittelbaren Situation lindern würde? Wenn die Umstände ausreichend offensichtlich sind in der Art ihrer Bedürfnisse, dann würden wir vorschlagen, dass die Antwort „ja“ lauten muss. Den Hungrigen ist es angemessen, Essen anzubieten; den Frierenden ist es…

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