Hingabe an den Geliebten

Vierter und letzter Teil der Auszüge aus der
L/L Research-Channelingsitzung mit Q’uo
vom 19. Februar 2011

(…) Jene, die Priesterinnen und Priester unter allen Menschen sind und sein können, haben generell versucht, mit Bewusstsein selbst zu arbeiten, mit ihren Gedanken zu arbeiten, sowohl auf einer von Moment-zu-Moment-Basis als auch auf der tieferen Ebene von Arbeit in Bewusstsein, um ihre Gedanken auf den Ton von Liebe zu stimmen. In vielen, vielen Wegen gibt es die Entschlossenheit zur Hingabe an den geliebten Einen. Es gibt Zeit, die beiseite gesetzt wird, um mit dem Schöpfer zu „tabernakeln“, um von der Wüste des täglichen Lebens in die Oase von Gnade und Anmut zu kommen, um in das Gebetszelt einzutreten und in Stille mit dem Geliebten zu bleiben, blind für die Welt, offen für das Spirituelle.

Ihr mögt euch gefragt haben, warum es eine solche Vielzahl an Auffassungen darüber gibt, wie man dem Schöpfer dient, wie man den Schöpfer erkennt. Die Antwort darauf, meine Lieben, liegt tief in der Geschichte eures Planeten (…) Verschiedene archetypische Geiste, verschiedene Kulturen, haben unterschiedliche Pforten der Wahrnehmung gefunden, die für sie funktionieren.

Die Wahrnehmung jener wie die, die Y. nützlich gefunden hat, ist eine Wahrnehmung, welche die Realität von dritter Dichte in der materiellen Illusion nicht akzeptiert. Das ist radikal verschieden von, zum Beispiel, der typischen Wahrnehmung jener in der amerikanischen Kultur oder der europäischen Kultur, wo der Solidität von Masse und Gewicht und physischen Eigenschaften großer Respekt gegeben wird. Eure Kultur hat großen Wert darin gefunden, immer besser zu verstehen, wie die Dinge vom Standpunkt der Chemie, Physik, Mathematik und so weiter funktionieren.

Jene, die die Art von Realisierung entwickeln können, die sie letztendlich von den Zwängen des Physischen befreit, sind diejenigen, die aufgewachsen sind, während sie den Atem des Glaubens an eine Realität eingeatmet haben, die nicht aus dieser Illusion ist, sondern vom Schöpfer.

Die ganze Botschaft auf Englisch (und auch auf Französisch) steht in der L/L Research-Bibliothek zur Verfügung. Die vollständige deutsche Übersetzung erscheint demnächst.

 

Werbeanzeigen

Yoms erste Botschaft

Vom 6. Januar 1974

Ich bin Yom. Ich grüße euch in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein Privileg, bei euch zu sein. Ich bin über gewisse Dinge bewusst, die ihr wissen möchtet. Ich bin Yom. Ich werde euch sagen, was ich über diese Dinge weiß.

Wir sind jetzt hier, wo wir sind. Und wir werden an einem anderen Ort sein, zu einer späteren Zeit. Aber beide Orte sind ein Ort. Jeder ist möglich. Jeder ist wahr. Es hängt von eurem Bewusstsein ab.

Ich würde vorschlagen, dass ihr eine Blase am Boden eines Wasserglases beobachten würdet. Sie ist ursprünglich kleiner, als wenn sie nach oben steigt. Falls ihr diese Blase zu einer extremen Tiefe bringt, wird sie sich zu einer Form verflachen, die linsenförmig ist. Das liegt an dem extremen Druckunterschied. Der Gradient[1] in dieser Tiefe ist ausreichend stark, um diese Formung zu verursachen. Der gleiche Gradient existiert im Weltraum. Er ist verantwortlich für die galaktische Form. Dieser Druck ist äußerer Druck auf das galaktische System, der eine linsenförmige Form verursacht. Innerhalb des Systems befinden sich planetare Systeme. Diese Systeme sind in einem abgeflachten Orbit. Der Grund dafür ist, dass sie sich natürlicherweise, aufgrund dieses Drucks, in einer Rotationsebene befinden. Alle galaktischen Systeme haben eine linsenförmige Form, außer diejenigen, die anderen Systemen extrem nahe sind. Die Schöpfung hat die Eigenschaft, diese Form zu erzeugen. Falls es in dem galaktischen System ausreichend ungebundene Materialien gibt, existiert diese Ungebundenheit; in der Blase in der extremen Tiefe, existiert diese Situation.

Weiterlesen

Hinter der Unruhe gibt es einen Wunsch

Grüße im Licht, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin Oxal. Einmal mehr, meine Freundinnen und Freunde, habe ich die besondere Ehre, mit euch zu sprechen.

Wie wir hier im Weltraum sitzen, außerhalb eures solaren Wirbels, und kontinuierlich Beobachtungen und Berechnungen durchführen, finden wir, dass die Negativität, die sich über viele Generationen eurer Völker hinweg in der Aura eures Planeten angesammelt hat, anfängt ihre Reaktionen auf eure Leute und ihre Angelegenheiten zu haben. Wir finden eine große Spannung vor, die unter euren Völkern wächst. Eine große Unruhe, aber wenn wir weiter schauen, finden wir, dass es hinter der Unruhe einen Wunsch gibt, der im Geist und Bewusstsein von euch Menschen wächst.

Wie wir euch zu Beginn unseres Kontaktes mit euch gesagt haben, werden die Menschen der Erde aufgeweckt für eine Wahl. Sie fangen an zu verstehen, dass es Wege gibt, die man gehen kann, und dass sie eine Wahl treffen müssen. Die Wahl im Geiste aller Menschen ist jedoch nicht so, wie wir sie gerne sehen würden. Es gibt jene, die den Pfad des Dienstes nicht nutzen, den Weg von Licht, Liebe und Erkenntnis. Aber zahlreich sind auch jene, die zu der Verwirklichung kommen, dass es verrückt wäre, einem anderen Weg zu folgen, als dem Weg des Dienstes an der Menschheit. Und im Geiste dieser wird auch die Verwirklichung gehoben, dass sie befreit werden müssen von den Fesseln, die sie so viele Generationen lang blockiert haben.

Weiterlesen

Die Trägheit des weltlichen Weges

Aus der aktuellen Übersetzung der Q’uo-Botschaft vom 02. Januar 2016

Direktlink zu Q’uos Blog: Das Prinzip von Q’uo 

Und wenn diese Wesen, die große Mehrheit der Bevölkerung, auf dem Weg des Weltlichen, sagen wir, weiter fortgeschritten sind – der Kultur von akzeptierten Normen, den Möglichkeiten, um ein akzeptiertes Mitglied der Gesellschaft zu werden – führt dieser Weg normalerweise zu diesen Eigenschaften der Anonymität, des Schlafs und der Ablenkung, denn da dieses Muster der Unfähigkeit, einen Weg oder einen anderen zu wählen, sich selbst wiederholt, gibt es immer weniger Gelegenheiten und Möglichkeiten für solche Wesen, positiven Fortschritt auf ihrem Weg zu machen, denn die Gelegenheiten werden immer weniger, wenn sie immer weniger ausgeübt werden. In euren heiligen Werken ist es gesagt: „Zu ihm, der hat, wird mehr gegeben werden; ihm, der nicht hat, wird selbst das, was er hat, weggenommen werden.“ Das ist eine Illustration dieses Prinzips; es ist eine Art Trägheit, ein, wenn ihr so wollt, rückwärts gewandter Impuls, der die Fähigkeit von Wesen behindert, sich darüber bewusst zu werden, wer sie sind, warum sie hier sind, was sie suchen und wie man irgendetwas macht, das dem Gehen eines spirituellen Weges ähnelt.

Aus Ra 10.14: Die nahezu höchst zentrierte und anwendbare Übung

Der Moment enthält Liebe 2Der Moment enthält Liebe“ – Was hat es mit diesem Satz auf sich? Don Elkins hat Ra in seinem Gespräch 1981 die Frage gestellt, ob Ra irgendwelche Übungen geben könnte, um sich schneller in Richtung des Gesetzes des Einen zu entwickeln.

Ra hat darauf mit vier Vorschlägen für Übungen geantwortet. Die vollständige Antwort von Ra 10.14 ist online hier zu finden, im Gratis-Download von Buch I auf www.llresearch.org und in der Gesamtausgabe im Das Gesetz des Einen-Verlag.

Die erste Übung, die Ra in seiner Antwort erläutert, ist seiner Einschätzung nach die „nahezu höchst zentrierte und anwendbare“ Übung innerhalb unseres „Illusionskomplexes“ (damit meint Ra in erster Linie die „dritte Dichte“ und unseren Körper darin).

Und diese eine, erste Übung besteht aus diesem Satz: „Der Moment enthält Liebe“ – und seiner Erkenntnis, seiner Verwirklichung.

Jeder Moment enthält Liebe und die Übung besteht laut Ra darin, diese Liebe in jedem Moment in „Erkenntnis- und Bewusstseins-Verzerrungen“ zu suchen, und immer mehr zu finden.

Ra will damit nicht vorschlagen, dass wir etwas mit Absicht verzerren sollen, um so Liebe zu entdecken, sondern, dass Alles, was wir wahrnehmen können, immer nur eine Verzerrung des Einen Schöpfers sein kann – und wir durch immer höhere und feinere Gleichgewichte und Ausgeglichenheiten, in uns selbst und mit unserer Außenwelt, in Harmonie und in die Einheit mit dem Schöpfer kommen.

Im zweiten Teil der Beschreibung dieser ersten Übung erläutert Ra auch noch einmal das Gesetz der Verdopplung – oder das „Gesetz des Quadrierens“: Indem wir mentale Entscheidungen, positive Einstellungen und meditative Arbeiten wiederholen, erhöht sich die Potenz ihrer Wirksamkeit.

Im weiteren Verlauf von Ra 10.14 erläutert Ra auch die 2.-4. Übung. Alle vier Übungen werden in den Lehr/Lern-Werkzeugen 01 Übungen zur Erleuchtung und 02 Der Schöpfer im Anderen aufgegriffen.

Der Kern unserer Realität

[…]

Lasst uns weiter als das zurückgehen, denn wir möchten euch auf die Bühne eurer inkarnativen Erfahrung stellen und das haben wir noch nicht zu unserer Zufriedenheit getan. Wer seid ihr? Meine Freunde, ihr seid der eine unendliche Schöpfer. Das ist der Kern eurer Realität. Ihr seid ein Funken der unendlichen Einheit der ganzen Schöpfung. Dieser Funke ist euer Bewusstsein, das in Fleisch und Knochen eingewickelt wurde, damit ihr Leben innerhalb dieser speziellen Illusion erfahren könnt. (Q’uo am 6. Mai 2008)