Heilen durch Mitgefühl

9783945871119 skCarla Rückert über Heilung im gelben Strahl:

… Es gibt jedoch zwei Arten von Energieheilung: gelber Strahl-Heilung, welche das Aufzwingen des Willens des Heilenden auf den Patienten ist, und grüner Strahl-Heilung, die ein Energieaustausch auf der Ebene des offenen Herzens ist.

Die gelber Strahl-Art von Heilung ist kein Energieaustausch. Der Wille des Heilenden drückt heilende Energie in den Energiekörper des Patienten hinein. Es ist die typische Art von Energie-„Austausch“ für die ersten drei Chakren. Es ist überhaupt kein Austausch. Eine Person gibt und die andere empfängt.

Darum kann eine Person uns die „Hände auflegen“ und uns dazu bringen, dass wir uns eine Weile lang besser fühlen. Dann lässt die Heilungsenergie nach, und wir sind zurück bei unserem alten Gesundheitszustand. In und aus sich selbst ist gelber Strahl-Heilung eine gute Sache, normalerweise. Typischerweise gibt es darin keine bösartige oder Dienst-am-Selbst-Energie in solchen Heilungsbemühungen. Lediglich die Begrenzung existiert hinsichtlich, wie weit solches Heilen gehen kann, ohne dass das Herz geöffnet wird, und ohne dass eine heilige Vision des Energieaustausch von wahrer Heilung die Intention des Heilenden informiert.

Wenn eine Person mit natürlichen heilenden Fähigkeit sich dafür entscheidet, ihren Heilungskanal zu entwickeln, wird sie nur erfolgreich sein, wenn sie ihr Herz öffnet und nicht vorher. Der übliche Vorgang, um eine heilende Person mit offenem Herzen zu werden, liegt darin, das Selbst mit solch vollem Mitgefühl zu sehen, dass es möglich ist, das Selbst zu heilen. Wenn das Selbst geheilt wurde, kann die heilende Person im grünen Strahl mit Mitgefühl auf ihre Patientinnen und Patienten schauen, und ihnen eine Umgebung anbieten, innerhalb der sie eine andere Ausrichtung in ihren Energiekörpern wählen können. Die zu heilenden Personen entscheiden durch freien Willen, ob sie diese Veränderung in den Gleichgewichten des Chakra-Körpers annehmen oder nicht.

aus Das Gesetz des Einen leben, Das 1×1: Die Wahl (Teil II)
Carla Rückert, Übersetzung: Jochen Blumenthal 


Softcover ISBN 978-3-945871-11-9
kindle ISBN 978-3-945871-14-0 / ASIN  B07D6V5QCN
PDF-Version auf http://llresearch.org

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Hinter der Unruhe gibt es einen Wunsch

Grüße im Licht, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin Oxal. Einmal mehr, meine Freundinnen und Freunde, habe ich die besondere Ehre, mit euch zu sprechen.

Wie wir hier im Weltraum sitzen, außerhalb eures solaren Wirbels, und kontinuierlich Beobachtungen und Berechnungen durchführen, finden wir, dass die Negativität, die sich über viele Generationen eurer Völker hinweg in der Aura eures Planeten angesammelt hat, anfängt ihre Reaktionen auf eure Leute und ihre Angelegenheiten zu haben. Wir finden eine große Spannung vor, die unter euren Völkern wächst. Eine große Unruhe, aber wenn wir weiter schauen, finden wir, dass es hinter der Unruhe einen Wunsch gibt, der im Geist und Bewusstsein von euch Menschen wächst.

Wie wir euch zu Beginn unseres Kontaktes mit euch gesagt haben, werden die Menschen der Erde aufgeweckt für eine Wahl. Sie fangen an zu verstehen, dass es Wege gibt, die man gehen kann, und dass sie eine Wahl treffen müssen. Die Wahl im Geiste aller Menschen ist jedoch nicht so, wie wir sie gerne sehen würden. Es gibt jene, die den Pfad des Dienstes nicht nutzen, den Weg von Licht, Liebe und Erkenntnis. Aber zahlreich sind auch jene, die zu der Verwirklichung kommen, dass es verrückt wäre, einem anderen Weg zu folgen, als dem Weg des Dienstes an der Menschheit. Und im Geiste dieser wird auch die Verwirklichung gehoben, dass sie befreit werden müssen von den Fesseln, die sie so viele Generationen lang blockiert haben.

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Es ist die Zeit der Seelenernte

Heute Nachmittag habt ihr über die Ernte auf eurem Planeten Erde gefragt, der großartigen Zeit, wenn Seelen die dritte Dichte, die Dichte der bewussten Wahl, abschließen können, in die Dichte von Liebe und Erkenntnis (auch: Verständnis) hinein, wie viele sie genannt haben. Jene hier sind, natürlich, an dem interessiert, was als die „positive Ernte“ bezeichnet werden könnte; die Ernte, welche dadurch beschrieben wird, Anderen mehr zu dienen als dem eigenen Selbst, denn das ist das Einzige, was notwendig ist, meine Freundinnen und Freunde, dass ihr Anderen mehr dient, als ihr euch selbst dient. Wenn diese einfache Entscheidung getroffen wurde, kann vieles studiert und gelernt werden, innerhalb der großen Reichweiten der vierten Dichte, die jetzt euren Planeten und seine Bevölkerung mit den Energien von all-mitfühlender Liebe umgibt und erfüllt. Die Wesen, die diese Liebe in ihren Leben ausdrücken können, sind diejenigen, die sich für diese Ernte zur Verfügung stellen, und in der Tat wird der Planet selbst in die vierte Dichte hinein geerntet, denn auch er, als ein Wesen, entwickelt sich weiter.

Quo vom 06. Februar 2016

Ihr als Suchende verbringt Dritte-Dichte-Zeit damit zu entscheiden, wie ihr lieben wollt.

Q’uo

Die Trägheit des weltlichen Weges

Aus der aktuellen Übersetzung der Q’uo-Botschaft vom 02. Januar 2016

Direktlink zu Q’uos Blog: Das Prinzip von Q’uo 

Und wenn diese Wesen, die große Mehrheit der Bevölkerung, auf dem Weg des Weltlichen, sagen wir, weiter fortgeschritten sind – der Kultur von akzeptierten Normen, den Möglichkeiten, um ein akzeptiertes Mitglied der Gesellschaft zu werden – führt dieser Weg normalerweise zu diesen Eigenschaften der Anonymität, des Schlafs und der Ablenkung, denn da dieses Muster der Unfähigkeit, einen Weg oder einen anderen zu wählen, sich selbst wiederholt, gibt es immer weniger Gelegenheiten und Möglichkeiten für solche Wesen, positiven Fortschritt auf ihrem Weg zu machen, denn die Gelegenheiten werden immer weniger, wenn sie immer weniger ausgeübt werden. In euren heiligen Werken ist es gesagt: „Zu ihm, der hat, wird mehr gegeben werden; ihm, der nicht hat, wird selbst das, was er hat, weggenommen werden.“ Das ist eine Illustration dieses Prinzips; es ist eine Art Trägheit, ein, wenn ihr so wollt, rückwärts gewandter Impuls, der die Fähigkeit von Wesen behindert, sich darüber bewusst zu werden, wer sie sind, warum sie hier sind, was sie suchen und wie man irgendetwas macht, das dem Gehen eines spirituellen Weges ähnelt.