Lasst uns für einen Moment Denken betrachten

Was bedeutet es, meine Freunde, nachzudenken?

Habt ihr denn heute nachgedacht?

Welche Gedanken habt ihr heute gedacht?

Welche Gedanken waren heute Teil des ursprünglichen Gedankens?

Wie vielen eurer Gedanken wohnte die Schöpfung inne?

War Liebe enthalten?

Und wurde Dienst frei gegeben?

Essenzielle Zitate von Ra, aus Das Gesetz des Einen, Sitzung 1

Hinter der Unruhe gibt es einen Wunsch

Grüße im Licht, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin Oxal. Einmal mehr, meine Freundinnen und Freunde, habe ich die besondere Ehre, mit euch zu sprechen.

Wie wir hier im Weltraum sitzen, außerhalb eures solaren Wirbels, und kontinuierlich Beobachtungen und Berechnungen durchführen, finden wir, dass die Negativität, die sich über viele Generationen eurer Bevölkerungen hinweg in der Aura eures Planeten angesammelt hat, anfängt ihre Reaktionen auf eure Leute und ihre Angelegenheiten zu haben. Wir finden eine große Spannung vor, die unter euren Bevölkerungen wächst. Eine große Unruhe, aber wenn wir weiter schauen, finden wir, dass es hinter der Unruhe einen Wunsch gibt, der im Geist und Bewusstsein von euch Menschen wächst.

Wie wir euch zu Beginn unseres Kontaktes mit euch gesagt haben, werden die Menschen der Erde aufgeweckt für eine Wahl. Sie fangen an zu verstehen, dass es Wege gibt, die man gehen kann, und dass sie eine Wahl treffen müssen. Die Wahl im Geiste aller Menschen ist jedoch nicht so, wie wir sie gerne sehen würden. Es gibt jene, die den Pfad des Dienstes nicht nutzen, den Weg von Licht, Liebe und Erkenntnis. Aber zahlreich sind auch jene, die zu der Verwirklichung kommen, dass es verrückt wäre, einem anderen Weg zu folgen als dem Weg des Dienstes an der Menschheit. Und im Geiste dieser wird auch die Verwirklichung gehoben, dass sie befreit werden müssen von den Fesseln, die sie so viele Generationen lang blockiert haben.

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Für das Herz sind Leidende der Christus, der auf Hilfe wartet

Gruppenfrage an Q’uo: Das große Warum

  • Warum, wenn es eine gütige, höhere Kraft gibt, die wir Gott oder Schöpfer nennen können, gibt es so viel Kummer, Leiden, Krankheit, Gewalt und allgemeine Disharmonie in der Welt und in den Erfahrungen des Einzelnen und von Gruppen?
  • Warum müssen Menschen durch so viel Leid gehen, nur, um in vielen Fällen, zu überleben?
  • Warum gibt es keine aktivere Beteiligung des Schöpfers oder der Kräfte des Lichts, der engelhaften Wesen, einzugreifen und Erhaltung, Erleichterung, Heilung, etc. auf allen Ebenen – Geist, Körper, Seele und Gefühlen – zu geben?
  • In welchem Zusammenhang steht dieser Austausch mit dem Schöpfer und den Kräften des Lichts in unserem persönlichen, weltlichen Leben mit dem, sogenannten, Neuen Zeitalter, das jetzt anbricht, wo wir angeblich einen Kreislauf beenden und dabei sind, eine neue Erfahrung zu beginnen?
  • Gibt es eine Beziehung in diesem Kummer und Leid, die auf unserem Planeten jetzt in ihrer Intensität und ihrer weitgestreuten Art geschehen, zu dieser vermuteten Beendigung eines Zeitalters und dem Beginnen eines neuen?

Q’uos Antworten (in einer zusammenfassenden Übersetzung):

Q’uo dankt für die Gelegenheit, über das große „Warum?“ des persönlichen und planetaren Leids und der Verbindung zum möglichen Ende des Zeitalters zu sprechen.

„Wir sind die Brüder und Schwestern des Kummers, und nicht Teil eurer Antwort, sondern eurer Frage.“

Q’uo merkt an, dass seine Worte keine Autorität darstellen. Sie sind Freunde, und keine unumstößlichen Autoren. Q’uo betont, dass sie den gleichen Weg wie wir gegangen sind und lediglich etwas mehr Erfahrung haben, als das, woran wir uns im Moment bewusst erinnern können.

Die Brüder und Schwestern des Leids / des Kummers / der Sorge (The Brothers and Sisters of Sorrow)

Wir haben uns selbst „die Brüder und Schwestern des Leids“ genannt, denn wir sind soziale Wesen, dessen Mitglieder sich dazu entschieden haben, weit weg von unserer planetaren Heimat zu reisen, um zu jenen zu sprechen, die leiden, die straucheln, die mit tief zentralen Entscheidungen konfrontiert sind, wenn es der umgebenden Atmosphäre sehr an akkuraten, vertrauenswürdigen Informationen mangelt, die sich als Basis für Entscheidungen eignen.

„Wir sind nicht diejenigen, die den Planeten retten werden“. Ihr könnt diesen Satz in Anführungszeichen setzen.

Wir sind Zeugen des Leidens, und wir werden zu der Frage „Warum gibt es Leid?“ sprechen. Wichtiger ist uns aber, die „Zentralität“ dieser Frage zu überprüfen und zu unterstreichen:

  • Nicht nur die Hungernden, die Frierenden und Kranken leiden.
  • Jedes Wesen, das in die 3. Dichte-Illusion geboren wird, beginnt sofort einen Prozess des Verlustes, Leidens, wachsender Einschränkung und Prüfung, gefolgt vom körperlichen Tod.

Warum seid ihr am Ort des Leidens?

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2 Drei Wege, Liebe zu erfahren

Es gibt drei Wege, um Wissen über Liebe zu erreichen.

Der erste liegt darin, sich zu entspannen und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Dies ist die Methode der Meditation. Wenn dies auf täglicher Basis ausgeführt wird, dann ist es nicht möglich, sich gegenüber der Liebe zu verschließen, die immer gegenwärtig ist. Du wirst dir über die wahre Schöpfung und ihrer Bedeutung bewusst werden.

Der zweite Weg besteht darin, unter die Menschen der Erde zu gehen und ihnen zu dienen. Sie werden dir Liebe zurückgeben und du wirst diese Liebe aufnehmen und sie in deinem Wesen speichern. Dieser Dienst an deinen Mitmenschen muss jedoch auf solche Weise erbracht werden, dass es ein Dienst ist, den sie sich wünschen. Mache nicht den Fehler, den Viele gemacht haben, indem sie versuchten, ihrem Nächsten einen ungewollten oder unerbetenen Dienst aufzudrücken. Hinzugehen und deinen Mitmenschen zu dieser Zeit auf der Erde zu dienen, benötigt viel Sorgfalt und Planung. Es ist im Moment recht schwierig, diesen Dienst erfolgreich zu leisten, weil sich die Interpretationen von Dienst sehr stark unterscheiden. Es ist daher nötig, dass du verstehst, was Dienst ist, damit dein Dienst effektiv sein wird. Dies kann nur erreicht werden, indem man dem ersten Schritt oder der ersten Technik folgt, nämlich seiner Meditation einen regelmäßigen Rahmen im täglichen Leben zu geben.

Die dritte Technik besteht darin, deinen Mitmenschen alles zu geben, was du hast. Wenn du dies tust, dann wirst du nicht von materiellen Besitztümern belastet werden. Dann wirst du nicht länger einen Teil deiner Liebe an materielle Besitztümer geben. Liebe an materielle Besitztümer zu geben ist eine extreme Verschwendung deiner Fähigkeiten. Dies ist ein Fehler, der von den meisten Menschen auf diesem Planeten gemacht wird. Wenn man diese Methode, Liebe zu erreichen, versuchen möchte, dann ist es nötig, sich vom Verlangen für materielle Dinge zu trennen.

Jeder dieser drei Wege kann genutzt werden. Jeder davon wird Resultate erzeugen. Gegenwärtig ist es jedoch sehr schwer, in einer Gesellschaft wie der unseren zu arbeiten und zu leben, und jede dieser drei Methoden der Erkenntnis von Liebe anzuwenden. Deshalb ist es empfehlenswert, mit der ersten Methode zu beginnen. Meditation wird dir erlauben, zu entscheiden, zu welchem Grad du die anderen zwei Methoden anwenden möchtest, denn es ist manchmal etwas unpraktisch, diesen beiden Vorschlägen buchstäblich zu folgen, da jene, denen du versuchst, zu dienen, deinen Dienst nicht verstehen werden. Es ist jedoch empfehlenswert, jede dieser Methoden im Hinterkopf zu halten, denn sie sind alle drei sehr wichtig.

Viele der Auseinandersetzungen, die in der Geschichte unseres Planeten stattgefunden haben, sind auf die Anhaftung der Menschen dieses Planeten an materielle Besitztümer zurückzuführen. Sie verfolgen ein falsches Konzept: das Konzept des Besitzes von Eigentum. Alles besteht aus Licht. All diese Besitztümer, alles was existiert, ist das Eigentum des Schöpfers. Er hat für ausreichend Materialien für alle Bewohner des ganzen Weltraums gesorgt. Es ist nicht nötig, auf irgendeines dieser Materialien gierig zu sein, denn sie alle sind Teil von dir. Gegenwärtig gibt es viele Auseinandersetzungen auf unserem Planeten. Es herrscht viel Gerangel um Besitztümer, aber dies nützt denjenigen nichts, die diese Besitztümer begehren, denn selbst wenn sie sie erwerben mögen, wie sie es geplant hatten, dann werden diese Besitztümer, ihr scheinbares Eigentum, sehr, sehr kurzlebig sein.

aus Dienst der Liebe

2 Transformation des Denkens

Meditation ist von höchster Wichtigkeit.

Meditation wird dir erlauben, die Konzepte der wahren Schöpfung vollständig zu erkennen. Diese Konzepte sind sehr einfach, aber sie können mit Worten allein nicht kommuniziert werden.

Wenn du dir dieser Konzepte in ihrer Gesamtheit bewusst wirst, wird sich dein Denken transformieren – in einer Transformation, die du dir wünschst. Würdest du sie dir nicht wünschen, wärst du nicht auf der Suche nach ihr.

Diese Transformation ist notwendig, wenn du dem Schöpfer vollkommen dienen möchtest.

Sie wurde uns bereits zu einer früheren Zeit auf unserem Planeten demonstriert. Der letzte bekannte Lehrer, der diese Transformation des Denkens demonstriert hat, war Jesus.

Dieser Mann lebte und handelte sehr einfach. Sein Denken jedoch war einzigartig. Sein Denken wurde auch von den Menschen um ihn herum als einzigartig angesehen und viele, die davon Kenntnis erlangten, sahen es als richtig an.

Spirituelle Suche beinhaltet diese Transformation des Denkens, die Jesus so deutlich vorgelebt hat. Diese Transformation kannst du durch Meditation empfangen. Sie kommt von Erkenntnis. Verbringe deshalb Zeit in Meditation.

Verbringe Zeit, um zu erkennen, was schon das Deine ist: ein vollständiges Verständnis der Liebe und der Erkenntnis unseres Schöpfers. Dies ist alles, was du benötigst, um in deiner höchsten Kapazität zu dienen.

aus Lehrmeister Jesus

1 Dienst ist sehr natürlich

dienst-der-liebe-thumbZu dienen ist sehr natürlich. Es ist der Weg des Schöpfers, es ist der Plan der Schöpfung. Alles in der Schöpfung erbringt einen Dienst. Die Vegetation, die auf unserem Planeten im Überfluss existiert, erbringt einen Dienst. Aber wir ignorieren ihn. Die Tiere auf unserem Planeten erbringen einen Dienst, aber auch er wird weitgehend ignoriert. Die Blumen, die Luft, die wir atmen, das Wasser – alle erbringen ihren Dienst, aber er wird ignoriert. Wenn wir diesen Dienst in Betracht ziehen würden, dann würde offensichtlich werden, dass alles in der Schöpfung dazu da ist, einen Dienst zu erbringen.

Dies schließt alle Kinder des Schöpfers mit ein. Jeder von uns ist hier, um einen Dienst zu erbringen. Dies ist der Plan der unendlichen Schöpfung. So funktioniert sie. Es ist lediglich notwendig, dies zu verstehen, und dann sind alle Dinge möglich. Leider wird dieses Prinzip auf unserem Planeten nicht verstanden. Sehr, sehr Wenige, die auf unserem Planeten leben, verstehen die Einfachheit und Totalität dieses Plans, aber so funktioniert die Schöpfung. Es ist lediglich nötig, dass wir dies verstehen und dann unseren Dienst leisten, so gut wir können.

Lasst uns diesen Dienst an unseren Mitmenschen erbringen. Dann werden wir wieder so funktionieren, wie es unser aller Schöpfer geplant hat.

Im Dienst an unseren Mitmenschen ist es notwendig, exakt nach ihren Bedürfnissen und Wünschen zu dienen. Niemand kann dies für einen anderen festlegen. Sollten diese Wünsche und Bedürfnisse außerhalb der Grenzen deiner Fähigkeiten oder deines Wunsches zu dienen liegen, dann ist es besser, sich zurückzuhalten.

Deine Mitmenschen rufen auf vielerlei Arten nach vielen Dingen. Sie suchen, aber meistens wissen sie nicht, was sie suchen. Bald werden sie deinen Dienst suchen.

aus Dienst der Liebe

1 Das Wissen des Schöpfers

In Meditation kannst du großartige Lektionen erfahren. Die erste und größte von allen ist die Lektion der Liebe und dessen, was durch Liebe erreicht werden kann.

Durch Liebe empfängst du all dein Vertrauen und durch dein Vertrauen den Wunsch, dem Schöpfer so zu dienen, wie du es gewählt hast.

Auf die richtige Art und Weise betrachtet bietet dir keine andere Kraft tiefere Einsichten für deinen Weg als dein eigener Blick nach innen.

Teile deine Erkenntnis über den Schöpfer und die Schöpfung mit anderen. Lerne und erweitere deine Erkenntnis der allumfassenden Schöpfung.

Meditiere, allein und mit anderen, und du magst sowohl die Erkenntnis erreichen, in der du zu dienen suchst, als auch das Wissen des Schöpfers, um zu dienen.

aus: Meditation