Gebet zur Gaia-Meditation

Regelmäßig meditieren viele spirituell Suchende, die L/L Research und dem Kontakt mit dem Bündnis der Planeten nahe stehen, weltweit im Rahmen der abendlichen Gaia-Meditation zusammen. Jim McCarty hat dieses Ritual in einem Gebet in die folgenden Worte gefasst:

Wir kommen im Namen von Liebe und öffnen unsere Herzen, unseren Geist und unsere Seelen, um Liebe, Licht und heilende Energien an Mutter Erde zu schicken, die eine Neue Erde in vierter Dichte hervorbringt.

Wir bitten die unendlichen Energien von Liebe, Licht und Heilung des Einen Unendlichen Schöpfers das Herz jeder Seele heilt, die auf Erden heute Abend in Schmerz ist.

Mögen alle Seelen auf Erden unsere Liebe, unser Licht und unsere heilenden Energien in ihren Herzen, ihrem Geist und ihren Seelen spüren.
Amen.

Der Schlüssel ist, dass wir ein Bewusstsein miteinander teilen

Teil III der Auszüge aus der Sitzung
mit Q’uo am 19. Februar 2011

Leben, wie es am individuellen Bewusstsein vorbeifließt, scheint sehr fest und solide zu sein, Doch, das ist es nicht. Der Fluss von Zeit und Raum hat endloses Potenzial. Für jene, die tief genug in den gegenwärtigen Moment hineinsuchen, wird dieser Moment, jeder Moment, lebendig. Unter euren Füßen öffnet sich der Boden und ihr könnt in diesen gegenwärtigen Moment eintauchen. Grenzen fallen weg und ihr könnt grenzenlos sein.

Einige versuchen, sich diesem Bewusstseinszustand vom Standpunkt einer Klärung des Körpers aus anzunähern (…) Andere nähern sich dem Problem der Anhebung von Bewusstsein aus seinen Verankerungen in dritter Dichte, indem sie lesen und versuchen, das gesammelte Wissen aller Religionen und Kulturen in sich aufzunehmen (…) Der Schlüssel zu dieser Arbeit ist dies: Das Bewusstsein, welches ihr mit allen Anderen teilt, die selbst-bewusst sind, ist eins. Es ist das Bewusstsein des Schöpfers. Es ist das Bewusstsein von vollständiger und bedingungsloser Liebe. (…) Dies ist eine Liebe, die erschafft und zerstört. Dies ist ein Zustand von Lebendigkeit und endlosem Potenzial.

Die Schwingung von Liebe ist die Schwingung, auf der sich die Planeten in ihren Kursen drehen, die Sonnen in ihren Galaxien rotieren, so langsam für eure Augen während sie die Himmel erklimmen. Ihr seid ein Funke dieses einen ursprünglichen Gedankens. Fortschritt in jeder Dichte kann dadurch gemessen werden, wie nahe die Schwingung eures Bewusstseins mit der Schwingung des einen unendlichen Schöpfers zusammenstimmt.

zu Teil IV

Aufstieg im Körper: nicht für alle das richtige Konzept

Teil II aus dem L/L Research-Channeling
vom 19. Februar 2011 mit Q’uo

Nun, welcher Wert liegt darin, darüber nachzudenken, wie man aufsteigt, während man [noch] im Körper ist? In Bezug auf Aktivitäten innerhalb des Körpers, meine Freundinnen und Freunde, finden wir nicht, dass dies für alle Menschen ein hilfreiches Konzept ist.

Der Grund, warum wir das sagen, liegt darin, dass jede und jeder von euch ihren oder seinen Weg in die irdische Ebene [zur Zeit] der Ernte gewonnen habt. Viele gibt es, die sich wünschten Inkarnationen auf Planet Erde zu dieser Zeit zu haben, entweder um zu helfen, das Bewusstsein von Planet Erde mit ihrer Liebe anzuheben, oder um die Arbeit von dritter Dichte zu tun, indem sie ein zufriedenstellendes Gleichgewicht zwischen Liebe und Weisheit, Liebe und Macht/Kraft oder Weisheit und Kraft/Macht erreichen.

Daher, weil ihr euren Weg ins Physische gewonnen habt, finden wir, dass Weisheit darin liegt, zu wählen, in der Inkarnation zu bleiben, bis ihr alles gelernt habt, was ihr könnt, und alle Dienste verrichtet habt, zu denen ihr in der Lage seid, und wirklich bereit seid, dritte Dichte loszulassen und all ihre Geschenke und Herausforderungen.

Doch, diejenige, die als Y. bekannt ist, merkte an, dass die Art von Aufstieg an, die sie in dem Buch „Leben und Lehren von Meistern im Fernen Osten“[1] besprochen gesehen hat, dem Leben in vierter Dichte sehr ähnlich zu sein scheint; und wir finden, diese Realisierung ist der Schlüssel zum Kern der Frage hinsichtlich Aufstieg, während man im physischen Körper ist.

zu Teil III


[1] Baird T. Spalding, 2004, Schirner.

 

Das Licht des Schöpfers durch Liebe verwenden

(Fortsetzung der Botschaft von Latwii vom 12. Januar 1974)

Liebe, meine Freunde, ist nicht, was ihr denkt, das es ist. Das Wort in eurer Sprache hat eine Bedeutung, die verschiedene Interpretationen hat. Aber sie ist keines dieser Dinge. Wir verwenden das Wort, wenn wir zu euch sprechen, weil es so nahe an dem Konzept ist, wie wir kommen können, wenn wir eure Sprache verwenden. Liebe, meine Freundinnen und Freunde, ist die Kraft, die all die Dinge tut, die in der ganzen Schöpfung getan werden. Alle Dinge, meine Lieben, selbst jene, die ihr so interpretieren würdet, als seien sie ohne Liebe. Wäre es nicht für diese Liebe, meine Freunde, könnte die Freiheit zu wählen, diese Dinge zu tun, nicht existieren. Es ist nur notwendig, dass das Individuum die Wahrheit dessen versteht, was ich sage, um in der Lage zu sein, jene Dinge zu tun, die vom Schöpfer von uns allen ursprünglich dafür vorgesehen wurden, dass es sie verrichten kann.

Die Dinge, für die es vorgesehen war, dass es sie tun kann, sind recht überraschend. Sie reichen so weit über eure jetzigen Begrenzungen hinaus, dass ich euch die Bandbreite und die Stärke dieser Fähigkeit unmöglich vermitteln könnte. Es ist jedoch möglich, lasst mich euch versichern, durch richtige Methoden der Weiterentwicklung eures Verständnisses, hinsichtlich seiner jetzigen Begrenzungen, wiederzugewinnen, was rechtmäßig eures ist, das Wissen, das ihr vergraben in euch habt, das Wissen der Verwendung des Lichts unseres Schöpfers durch Liebe.

Liebe, die formende Kraft, und Licht, der Baustein

Die erste Botschaft des sozialen Erinnerungskomplexes Latwii (damals noch Latui geschrieben) empfing L/L Research im Januar 1974. Zuvor hatte Don Elkins in EXTRATERRESTRIAL COMMUNICATION (Außerirdische Kommunikation) bereits zwei Botschaften der, wie sich später herausstellte, fünfte Dichte-Bevölkerung aufgezeichnet. Latwii fungieren heute hauptsächlich als das Sprachrohr des „Prinzips von Q’uo“, bestehend aus jeweils einem Bündnis der Planeten-Mitglied der vierten, fünften und sechsten Dichte.

12. Januar 1974

Samstagsmeditation

(Unbekannt channelt)

Ich bin Latui. Ich bin bei diesem Instrument. Ich grüße euch, meine Freundinnen und Freunde in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein sehr großes Privileg, bei euch zu sein, meine Lieben, denn ich war vorher noch nicht bei euch. Ich bin früher schon bei diesem Instrument gewesen, aber nicht mit euch, in einem Sinne, dass ich nicht zu euch gesprochen habe. In unseren Ganzheit können wir, natürlich, nicht getrennt sein.

Ich bin Latui. Wir vom Bündnis der Planeten im Dienst des Unendlichen Schöpfers fühlen uns immer privilegiert, mit den Menschen eures Planeten zu sprechen. Wir bedauern, dass wir diese Methode verwenden müssen, aber der Grund für die Methode ist von meinem Bruder angemessen erklärt werden. Ich werde daher fortfahren und dieses Instrument verwenden, um euch gewisse Gedanken zu geben, von denen ich wirklich hoffe, dass sie euch bei eurer Suche helfen werden.

Dieser Planet, meine Lieben, ist ein Ball in Raum. Er ist eine Kugel aus Licht. Aber er erscheint euch nicht als das, was er wirklich ist. Der Grund dafür, meine Lieben, dass er eine Kugel aus Licht ist, ist, dass alle Dinge in der ganzen Schöpfung aus nichts außer Licht bestehen. Dies ist der Grundbaustein aller materiellen Schöpfung. Wenn wir euch in Seiner Liebe und Seinem Licht grüßen, grüßen wir euch in den einzig existierenden Bestandteilen der Schöpfung: Liebe, die formende Kraft, und Licht, der Baustein.

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Teilnehmen am zentralen Mysterium

… Nun, diese Eigenschaft, unerkannt zu sein, ist das, was wir manchmal die Eigenschaft des Mysteriums genannt haben. Und „Mysterium“ charakterisiert, soweit wir erkennen konnten, den Einen Schöpfer und sein unverzerrtes Selbst am besten. Aber wir möchten auch gerne vorschlagen, dass das Mysterium, von dem wir sprechen, ein Mysterium ist, welches durch jede Verzerrung, jede Facette und jedes Jota der Schöpfung hinunterschallt. An diesem Mysterium kann man teilnehmen, und in unserer Erfahrung, begrenzt sie auch sein mag, ist Liebe immer der eloquenteste, der am meisten suchende und der am meisten erfüllende Weg, um an diesem einen, zentralen Mysterium, welches der Schöpfer Selbst ist, teilzunehmen.

Und daher steht, in den unendlich ausgedrückten Erfahrungen, durch alle Dichtestufen hinunter, und in Weise auf Weise von Existenz als Geschöpf, jenseits der wildesten Vorstellungen jedes bestimmten Wesens, die Möglichkeit zur Verfügung, eine direkte Beziehung zum einen Mysterium der Schöpfung aufzunehmen, und dieses Geheimnis zu einem Zelebrieren der Schöpfung zu machen, da dem Schöpfer die Gelegenheit gegeben wird, an einer Beziehung teilzunehmen, die das Geschöpf diesem Schöpfer zur Verfügung gestellt hat. Die Zurverfügungstellung dieses magischen Moments heißt einfach Liebe.

Und deshalb habt ihr, wenn ihr in der Lage seid, euren Nachbarn zu lieben, wenn ihr in der Lage seid, euch selbst zu lieben, wenn ihr in der Lage seid, die Ganzheit der Schöpfung zu lieben, mit all ihren Unzulänglichkeiten, die ihr in ihr sehen mögt, mit all den schwierigen Menschen, die ihr kennen mögt, mit all den Mängeln, die ihr vielleicht leicht in euch selbst sehen mögt, dann das größte Geschenk an den Schöpfer zu geben, das der Schöpfer jemals hat wollen können. Der Schöpfer wird dann durch den Schöpfer erkannt, genauso, wie wenn ihr jemanden liebt, ihr diesen jemand auf tiefere Weisen kennenlernt, als sie jemals möglich wären, wenn die tragende Welle dieser Beziehung etwas anderes wäre außer Liebe.

Nun, in Wahrheit natürlich, gibt es nichts anderes als Liebe, was die Trägerwelle sein könnte, und doch können wir über Liebe in verringerter Kapazität reden, und wir können über Liebe in uneingeschränkter Kapazität sprechen. Die Anstrengungen, die eure täglichen Angelegenheiten charakterisieren können, können einfach als eine Bemühung verstanden werden, das, was verringert ist, in einen Umstand oder eine Konfiguration zu bringen, in der es voller ist, in der es verwirklichter ist, in der es tiefer ist.

Nun, man könnte leicht annehmen, dass, wäre es der Fall, dass an einem, strahlenden Tag alle in der Lage wären, uneingeschränkt Liebe an den Schöpfer zurückzugeben, dass der Schöpfer sich selbst gegenüber voll dargestellt wäre und sich selbst endlich in Seiner Vollständigkeit kennen würde. Jedoch, ist es unsere Erfahrung gewesen, (und wieder einmal würden wir gern wiederholen, dass unsere Erfahrung begrenzt ist), dass kein Erkennen jemals beginnt, das Mysterium des Schöpfers auszuschöpfen, oder das Mysterium der Schöpfung. Es ist wahrlich eine unerschöpfliche Quelle. Und diese Unerschöpflichkeit ist Etwas, das ihr in einer kleinen Weise in euren Erfahrungen von Liebe für eure Mitlebewesen spüren könnt. Denn, wenn ihr eure Lieben liebt, wenn ihr eure Frau liebt, wenn ihr euren Mann liebt, wenn ihr eure Kinder liebt, wenn ihr eure Freunde liebt, wenn ihr eure Gruppen liebt, wenn ihr euren Planeten liebt, tut ihr dies auf eine solche Weise, dass es das, was Liebe ist, nicht verringert. Tatsächlich scheint es, seltsamerweise, das zu erhöhen, was Liebe ist, und wieder einmal stehen wir einem Paradox oder einem Mysterium gegenüber, weil ein Mysterium, das so unendlich ist und so vollständig mysteriös, das etwas zu sein schien, das nicht mehr werden könnte, das heißt noch mysteriöser, indem es geliebt wird, und doch scheint es uns, dass das genau das ist, was passiert. Es scheint uns, dass die Schöpfung mehr wird, und dass das Konzept von Unendlichkeit auf überaus seltsame, unverständliche, Weise dafür empfänglich ist, mehr zu werden. Und mehr als das; es ist von einer solch wesenhaften[1] Natur, dass die Orientierung zu Mehr Teil seiner eigentlichen Verfassung[2], Teil seines Aufbaus ist. …

von Das Prinzip vom Q’uo, 4. September 2016


zum englischen Original

[1] Im Original intrinsically, auch eigentlich, wirklich, an sich, intrinsisch

[2] Im Original constitution, auch Aufbau, Zusammensetzung

1.1 Alt auf unserem Planeten

Im Ra-Kontakt haben Don Elkins, Carla Rückert und Jim McCarty den Kontakt mit den Wesen der ursprünglichen Venus-Bevölkerung aufgenommen. Laut ihren eigenen Aussagen haben sie ihre dritte Dichte-Erfahrung (= unsere jetzige Lebenswelt) vor 2,6 Milliarden Jahren abgeschlossen. In rund 2,5 Millionen Jahren werden sie den Übergang in die siebte Dichte machen. Laut den Angaben aus dem „Gesetz des Einen“ erschien Ra erstmalig vor 18.000 Jahren in Ägypten; gelandet, um das Gesetz des Einen zu lehren, sind sie vor ca. 11.000 Jahren.

Der Ra-Kontakt

1.1 Fragesteller: Es scheint so, als ob die Mitglieder des Bündnisses eine bestimmte Absicht verfolgen. Gilt dies auch für dich und falls ja, was ist deine Absicht?

Ra: Ich bin Ra. Wir kommunizieren jetzt. Auch wir haben unseren Platz. Wir sind nicht diejenigen von der Liebe oder vom Licht. Wir sind diejenigen, die aus dem Gesetz des Einen sind. In unserer Schwingung sind die Polaritäten ausgeglichen, die Komplexitäten sind vereinfacht, und die Paradoxien haben ihre Lösung. Wir sind eins. Das ist unsere Natur und unser Zweck.

Wir sind alt auf eurem Planeten und haben mit verschiedenen Graden an Erfolges darin gedient, das Gesetz des Einen, der Einheit, der Einzigkeit an euch Menschen zu übermitteln. Wir sind auf eurem Planeten gewandelt. Wir haben die Gesichter eurer Leute gesehen. Dies ist nicht mit vielen Wesen des Bündnisses so. Wir fanden, dass es nicht wirksam war. Wir fühlten uns dann jedoch sehr dafür…

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