Yoms erste Botschaft

Vom 6. Januar 1974

Ich bin Yom. Ich grüße euch in der Liebe und dem Licht unseres unendlichen Schöpfers. Es ist ein Privileg, bei euch zu sein. Ich bin über gewisse Dinge bewusst, die ihr wissen möchtet. Ich bin Yom. Ich werde euch sagen, was ich über diese Dinge weiß.

Wir sind jetzt hier, wo wir sind. Und wir werden an einem anderen Ort sein, zu einer späteren Zeit. Aber beide Orte sind ein Ort. Jeder ist möglich. Jeder ist wahr. Es hängt von eurem Bewusstsein ab.

Ich würde vorschlagen, dass ihr eine Blase am Boden eines Wasserglases beobachten würdet. Sie ist ursprünglich kleiner, als wenn sie nach oben steigt. Falls ihr diese Blase zu einer extremen Tiefe bringt, wird sie sich zu einer Form verflachen, die linsenförmig ist. Das liegt an dem extremen Druckunterschied. Der Gradient[1] in dieser Tiefe ist ausreichend stark, um diese Formung zu verursachen. Der gleiche Gradient existiert im Weltraum. Er ist verantwortlich für die galaktische Form. Dieser Druck ist äußerer Druck auf das galaktische System, der eine linsenförmige Form verursacht. Innerhalb des Systems befinden sich planetare Systeme. Diese Systeme sind in einem abgeflachten Orbit. Der Grund dafür ist, dass sie sich natürlicherweise, aufgrund dieses Drucks, in einer Rotationsebene befinden. Alle galaktischen Systeme haben eine linsenförmige Form, außer diejenigen, die anderen Systemen extrem nahe sind. Die Schöpfung hat die Eigenschaft, diese Form zu erzeugen. Falls es in dem galaktischen System ausreichend ungebundene Materialien gibt, existiert diese Ungebundenheit; in der Blase in der extremen Tiefe, existiert diese Situation.

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Hinter der Unruhe gibt es einen Wunsch

Grüße im Licht, meine Freundinnen und Freunde. Ich bin Oxal. Einmal mehr, meine Freundinnen und Freunde, habe ich die besondere Ehre, mit euch zu sprechen.

Wie wir hier im Weltraum sitzen, außerhalb eures solaren Wirbels, und kontinuierlich Beobachtungen und Berechnungen durchführen, finden wir, dass die Negativität, die sich über viele Generationen eurer Völker hinweg in der Aura eures Planeten angesammelt hat, anfängt ihre Reaktionen auf eure Leute und ihre Angelegenheiten zu haben. Wir finden eine große Spannung vor, die unter euren Völkern wächst. Eine große Unruhe, aber wenn wir weiter schauen, finden wir, dass es hinter der Unruhe einen Wunsch gibt, der im Geist und Bewusstsein von euch Menschen wächst.

Wie wir euch zu Beginn unseres Kontaktes mit euch gesagt haben, werden die Menschen der Erde aufgeweckt für eine Wahl. Sie fangen an zu verstehen, dass es Wege gibt, die man gehen kann, und dass sie eine Wahl treffen müssen. Die Wahl im Geiste aller Menschen ist jedoch nicht so, wie wir sie gerne sehen würden. Es gibt jene, die den Pfad des Dienstes nicht nutzen, den Weg von Licht, Liebe und Erkenntnis. Aber zahlreich sind auch jene, die zu der Verwirklichung kommen, dass es verrückt wäre, einem anderen Weg zu folgen, als dem Weg des Dienstes an der Menschheit. Und im Geiste dieser wird auch die Verwirklichung gehoben, dass sie befreit werden müssen von den Fesseln, die sie so viele Generationen lang blockiert haben.

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2 Drei Wege, Liebe zu erfahren

Es gibt drei Wege, um Wissen über Liebe zu erreichen.

Der erste liegt darin, sich zu entspannen und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Dies ist die Methode der Meditation. Wenn dies auf täglicher Basis ausgeführt wird, dann ist es nicht möglich, sich gegenüber der Liebe zu verschließen, die immer gegenwärtig ist. Du wirst dir über die wahre Schöpfung und ihrer Bedeutung bewusst werden.

Der zweite Weg besteht darin, unter die Menschen der Erde zu gehen und ihnen zu dienen. Sie werden dir Liebe zurückgeben und du wirst diese Liebe aufnehmen und sie in deinem Wesen speichern. Dieser Dienst an deinen Mitmenschen muss jedoch auf solche Weise erbracht werden, dass es ein Dienst ist, den sie sich wünschen. Mache nicht den Fehler, den Viele gemacht haben, indem sie versuchten, ihrem Nächsten einen ungewollten oder unerbetenen Dienst aufzudrücken. Hinzugehen und deinen Mitmenschen zu dieser Zeit auf der Erde zu dienen, benötigt viel Sorgfalt und Planung. Es ist im Moment recht schwierig, diesen Dienst erfolgreich zu leisten, weil sich die Interpretationen von Dienst sehr stark unterscheiden. Es ist daher nötig, dass du verstehst, was Dienst ist, damit dein Dienst effektiv sein wird. Dies kann nur erreicht werden, indem man dem ersten Schritt oder der ersten Technik folgt, nämlich seiner Meditation einen regelmäßigen Rahmen im täglichen Leben zu geben.

Die dritte Technik besteht darin, deinen Mitmenschen alles zu geben, was du hast. Wenn du dies tust, dann wirst du nicht von materiellen Besitztümern belastet werden. Dann wirst du nicht länger einen Teil deiner Liebe an materielle Besitztümer geben. Liebe an materielle Besitztümer zu geben ist eine extreme Verschwendung deiner Fähigkeiten. Dies ist ein Fehler, der von den meisten Menschen auf diesem Planeten gemacht wird. Wenn man diese Methode, Liebe zu erreichen, versuchen möchte, dann ist es nötig, sich vom Verlangen für materielle Dinge zu trennen.

Jeder dieser drei Wege kann genutzt werden. Jeder davon wird Resultate erzeugen. Gegenwärtig ist es jedoch sehr schwer, in einer Gesellschaft wie der unseren zu arbeiten und zu leben, und jede dieser drei Methoden der Erkenntnis von Liebe anzuwenden. Deshalb ist es empfehlenswert, mit der ersten Methode zu beginnen. Meditation wird dir erlauben, zu entscheiden, zu welchem Grad du die anderen zwei Methoden anwenden möchtest, denn es ist manchmal etwas unpraktisch, diesen beiden Vorschlägen buchstäblich zu folgen, da jene, denen du versuchst, zu dienen, deinen Dienst nicht verstehen werden. Es ist jedoch empfehlenswert, jede dieser Methoden im Hinterkopf zu halten, denn sie sind alle drei sehr wichtig.

Viele der Auseinandersetzungen, die in der Geschichte unseres Planeten stattgefunden haben, sind auf die Anhaftung der Menschen dieses Planeten an materielle Besitztümer zurückzuführen. Sie verfolgen ein falsches Konzept: das Konzept des Besitzes von Eigentum. Alles besteht aus Licht. All diese Besitztümer, alles was existiert, ist das Eigentum des Schöpfers. Er hat für ausreichend Materialien für alle Bewohner des ganzen Weltraums gesorgt. Es ist nicht nötig, auf irgendeines dieser Materialien gierig zu sein, denn sie alle sind Teil von dir. Gegenwärtig gibt es viele Auseinandersetzungen auf unserem Planeten. Es herrscht viel Gerangel um Besitztümer, aber dies nützt denjenigen nichts, die diese Besitztümer begehren, denn selbst wenn sie sie erwerben mögen, wie sie es geplant hatten, dann werden diese Besitztümer, ihr scheinbares Eigentum, sehr, sehr kurzlebig sein.

aus Dienst der Liebe