Erleuchtete Narren, die sich selbst finden

Die vierte Botschaft der Wesen namens „Yadda“, gechannelt von Carla L. Rückert 1985

Ich Yadda. Ich grüße euch in Liebe und Licht von unendlichem Schöpfer. Wieder einmal haben wir die Herausforderung bestanden. Wieder einmal sprechen wir zu euch, denn wir werden zu diesem Treffen gerufen. Und doch, wir sagen euch etwas. Wir sind nichts. Wir sind Narren. Wir sind voller Fehler und Irrungen, Verrücktheit und Spaß. Wir sind hauptsächlich voll von einem Spaß, der sich zu Erleuchtung erhebt. Wir gehen von Narrheit zu Freude. Nicht, weil wir Weisheit gelernt haben, Schritte zu unternehmen, Rituale zu praktizieren. Nein, wir finden uns selbst.

Wir kommen zu euch, um euch glücklich zu machen. Um euch durch unser Sprechen zu zeigen, dass es ein Wunder und eine Magie und eine Leichtherzigkeit gibt, die uns voller Freude sein lässt. Wir sind uns darüber bewusst, dass wir in Gruppen gesprochen haben, die so gestimmt waren, dass wir nicht so viel Sinn gemacht haben, aber, ah, wir haben das Lachen genossen. Denn, seht ihr, ihr kommt für Inspiration. Ihr kommt, um erhoben zu werden. Ihr kommt, um etwas zu erfahren, von dem ihr empfindet, dass diejenigen, die durch Instrumente wie dieses sprechen, es haben mögen. Daran möchtet ihr teilnehmen. Und doch, gehen wir weg; das Treffen endet und ihr geht zu eurem eigenen Zuhause, zu eurer eigenen Freude, zu eurem eigenen Spaß, oder zur Verleugnung dieser Lebenskraft, die in jedem so großartig ist. Eure Freude ist in eurem Wesen versteckt. Eure Inspiration ist in euch. Ihr ruft uns, aber wir sind nichts. Euer äußeres Leben ist nichts [anderes] als nichts. Aber wenn euer Herz fröhlich sein kann, wenn ihr lachen könnt, wenn ihr Freude finden könnt, dann seid ihr auf den Flügeln des Adlers geflogen und es gibt keine Gefängnisgitter mehr in eurem Leben und in eurer Erfahrung. Alles, worum wir euch bitten, ist, dass ihr die Hülle nicht so ernst nehmt. Findet den Kern aus Unendlichkeit, der in euch liegt.

Es tut uns leid, dass wir manchmal zu einer Gruppe sprechen müssen, für eine Gruppe, auf eine Weise, die anderen nicht gefällt. Wir versichern euch, dass diese Informationen einigen nicht gefallen würden, wenn es so viele spirituell Suchende gibt, die sicher, positiv, und ohne irgendeinen Zweifel wissen, dass wenn sie den richtigen Lehrer finden können, wenn sie das richtige Ritual finden können, das richtige äußere Verhalten, die Erleuchtung kommen wird. Wir sagen euch, was kommt: Tag kommt und Nacht und Tag und Nacht und bald ist euer Leben vorbei. Ihr lebt in Liebe und Licht. Es ist euer natürliches Habitat.[1] Eure Dunkelheit ist wie zwölf Uhr mittags, und über dem Regen scheint die ewige Sonne.

Wir verlassen euch in Freude, in Licht, in Liebe, in Besitz eures Geburtsrechts. Wir Yadda. Macht’s gut.

[1] Lebensraum

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Was werdet ihr suchen?

Ich bin Yadda. Ich grüße euch in Liebe und Licht und sende euch Segnungen im Namen des unendlichen Schöpfers.

Wir stellen euch eine Frage: Warum denkt ihr, dass das Interesse so groß ist, an den physischen Veränderungen eurer Kultur oder eures Planeten? Wir stehen dabei vor einem Rätsel, meine Freunde. Wir wissen nicht, warum ihr so viel Zeit aus euren wertvollen Momenten in dieser Dichte darauf verwendet, über das Unvermeidbare zu rätseln. Ihr wisst auf einer kosmischen Ebene, dass Welten geboren werden und sterben, dass sie durch Veränderungen gehen, und dass einige dieser Veränderungen es für diejenigen schwierig machen können, die gerne Luft atmen oder in der Lage sein möchten, die Temperaturen auszuhalten, um weiterhin existieren zu können.

Im größeren Bild ist das wahr. Ihr habt jedoch so wenige Momente, während ihr in eurem Körpern seid, während ihr miteinander umgeht, und ihr habt so viel Arbeit zu tun, denn in euch gibt es etwas, das viel mehr ist als euer „Harmagedon“: Ihr habt eure Egos, um die es sich zu kümmern gilt. Ihr habt all die Strukturen, die euch nicht dabei helfen, so zu leben, wie ihr zu leben wünscht, zu denken, wie ihr zu denken wünscht. Ihr arbeitet einer Spontaneität der Liebe entgegen, die euch ermöglichen wird, der universellen Gegenwart des einen ursprünglichen Gedankens immer bewusster zu werden. Und was ist eure Arbeit hier, außer innerer Arbeit? Was spielt es für eine Rolle, wann die Eiszeit kommt oder wann die Bäume sterben müssen oder wann die Regenfälle kommen und es eine Flut gibt, oder wann die Pole kippen? Dies sind Dinge, die eurem äußeren Selbst passieren werden, und es wird vorübergehen. Das wusstet ihr wahrscheinlich, bevor ihr hierher kamt. Ha! Ist das nicht so? Ihr wusstet es, bevor ihr hierher kamt: Ihr werdet sterben. Es gibt jedoch ein Du, das nicht sterben wird; das ist dasjenige, mit dem ihr leben müsst, wenn wir diesen Begriff verwenden dürfen, meine Freundinnen und Freunde. Richtet euren Geist auf das, was bleibt, auf die Fragen, die zählen.

Welchen Fragen, denkt ihr, zählen jetzt im Moment? Wir sprechen zu unvergänglichen Wesen auf einer vergänglichen Sphäre im Weltall, die sich bewegt und verändert. Es gibt etwas, das sich nicht bewegen wird und sich nicht verändern wird, außer durch euren Willen. Es hat nichts mit dem Planeten und seinen Veränderungen zu tun. Es hat mit eurem Willen zu tun, eurem Willen zu handeln, zu suchen und zu finden. Was werdet ihr suchen?

Mit dieser Frage lassen wir euch zurück. Ich bin Yadda. Ich verlasse euch in der Liebe und im Licht unseres unendlichen Schöpfers. Adonai. Adonai.

Übersetzt aus: L/L Reseach-Channeling vom 07.07.1985
Botschaft 8